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Google Analytics GA4 / Google Ads / Cookie Consent für Zen Cart 1.5.7 deutsch

Aktuelle Version:
1.3.0 vom 28.05.2024
geeignet für:
Zen Cart Version: 1.5.7i deutsch
PHP Version: 8.2.x / 8.3.x

Sinn und Zweck:

Mit diesem Modul kann Google Analytics GA4 Tracking im Shop integriert werden. Falls auch Google Ads verwendet wird, kann optional ein Conversion Tracking für Google Ads aktiviert werden.
Um Google Analytics GA4 DSGVO-konform und EU Cookie Richtlinien konform verwenden zu können, ist ein auf https://www.privacypolicies.com/cookie-consent/ basierendes Cookie Consent Tool enthalten, das die entprechenden Scripts blockiert, wenn der Verwendung von Tracking und Targeting nicht zugestimmt wurde.
Das Cookie Consent Banner ist multilingual, so dass in mehrsprachigen Shops der Cookie Hinweis in der passenden Sprache erscheint.
Layout und Anzeigestil des Cookie Consent Banners können in der Shopadministration geändert werden.

Auch die Eingabe von GA4 ID, Google Ads ID und Google Ads Conversion Label sind admingesteuert.
Es ist kein manuelles Einfügen irgendwelcher Scripts in irgendwelchen Shopdateien nötig, das Modul ändert lediglich eine bestehende Shopdatei.

Wenn Sie lediglich das Cookie Consent Banner verwenden wollen, dann ist das natürlich möglich, lassen Sie Google Analytics, Google Analytics Conversion Tracking und Google Ads einfach deaktiviert und aktivieren Sie nur Cookie Consent
Wenn Sie lediglich das Cookie Consent Banner und Google Analytics verwenden wollen, dann ist das natürlich möglich, lassen Sie Google Ads einfach deaktiviert und aktivieren Sie nur Cookie Consent und Google Analytics und optional Google Analytics Conversion Tracking.
Wenn Sie lediglich das Cookie Consent Banner und Google Ads verwenden wollen (für das Seitenaufruftracking verwenden Sie z.B. Matomo), dann ist das natürlich möglich, lassen Sie Google Analytics einfach deaktiviert und aktivieren Sie nur Cookie Consent und Google Ads.

Genereller Hinweis:
Falls Sie Google Analytics, Google Analytics Conversion Tracking und Google Ads Conversion Tracking aktivieren, passen Sie Ihre Datenschutzerklärung entsprechend an!
Betreiben Sie diese Dinge keinesfalls ohne korrekte Datenschutzerklärung und ohne aktiviertes Cookie Consent Tool!

Hinweis zum Google Analytics Tracking:
Es wird lediglich Google Analytics GA4 unterstützt!
Es ist also zwingend eine Google Analytics GA4 Property erforderlich, deren ID (beginnend mit G-) Sie in der Shopadministration angeben müssen.
Wenn nur Google Analytics Tracking aktiviert wird, werden lediglich die Seitenaufrufe erfasst, es erfolgt dann kein erweitertes E-Commerce Tracking irgendwelcher Events.
Das Tracking erfolgt mit der Einstellung anonymize IP, was in GA4 automatisch ohne zusätzlichen Eintrag im Code aktiviert ist.
Wird Google Analytics auf true gestellt, enthält der Quellcode zusätzlich auch eine Unterstützung für das Google Analytics Opt-Out Cookie, das häufig in Datenschutzerklärungen verwendet wird. Der dort vorgesehene Link „Google Analytics deaktivieren“ wird also unterstützt.

Hinweis zum Google Analytics Conversion Tracking:
Wenn auch das Google Analytics Conversion Tracking aktiviert wird, dann wird auf der checkout_success Seite das GA4 Standardevent purchase generiert und mit folgenden Werten an Google Analytics übermittelt:
transaction_id = Bestellnummer
affiliation = Versandart
value = Gesamtbestellwert
shipping = Versandkosten
currency = Währung
Weiterhin werden die bestellten Artikel übergeben:
item_name = Artikelname
item_category = Name der Kategorie des Artikels im Shop
list_position = 1 oder wenn mehrere Artikel bestellt werden entsprechend anders
item_variant = Attributwert falls Artikel ein Attribut hat
price = Artikelpreis
quantity = Artikelmenge
Andere Events als purchase werden nicht erfasst.

Hinweis zum Google Ads Conversion Tracking:
Sie müssen in Google Ads unter Tools und Einstellungen > Conversions eine Conversion Aktion für den Kaufabschluss angelegt haben. Es wird lediglich auf der checkout_success Seite der Bestellwert und die Bestellnummer erfasst und an Google Ads übermittelt. Die Conversions sind dann in Google Ads ersichtlich. Ein Tracking weiterer Events findet nicht statt.

Hinweise zur Cookie Consent Banner Funktionalität:
Die Funktionalität ist detailliert beschrieben auf:
https://www.privacypolicies.com/cookie-consent/
Auf den Seiten Datenschutz, AGB, Impressum und Wegen Wartungsarbeiten geschlossen wird das Cookie Consent Banner nicht geladen, um stets einen freien Zugang zu diesen Seiten zu ermöglichen.

Modul kostenlos herunterladen:

Hinweis:
Der Downloadbutton oben liefert immer direkt von Github das .zip Archiv der neuesten Version. Ältere Versionen sind auf Github unter Releases archiviert. Wenn Sie von der Github Website downloaden, dann laden Sie bitte ausschließlich Releases herunter (zip unter Assets). In den Repositories findet Entwicklung statt, wenn Sie ein Repository (über den grünen Code Button) herunterladen, dann kann das Fehler enthalten bzw. noch eine reine Entwicklungsversion sein. Daher freigegebene getestete Versionen für den Einsatz in Livesystemen ausschließlich unter Releases herunterladen oder über den Downloadbutton oben. Um unter Windows Einschränkungen bei langen Dateinamen zu vermeiden, entpacken Sie das .zip  mit einem echten unzip Programm wie z.B. 7-zip oder WinRAR

Bekannte Fehler / Fehler melden:

https://github.com/zencartpro/157-modul-ga4-gads-cookie-consent/issues

Neueste Commits auf Github:


Versionsarchiv:



Google Merchant Center – Konfiguration

Eingabe der Zusatzangaben in der Artikelbearbeitung

Erster Schritt für das Generieren eines zuverlässigen Artikelfeeds ist die Angabe der erforderlichen Zusatzinformationen für alle Artikel Ihres Shops, die Sie in das Feed aufnehmen wollen.

Beim Bearbeiten eines Artikels stehen nach der Installation des Moduls zusätzliche Felder für das Google Merchant Center zur Verfügung.
EAN, ISBN, Zustand und Marke sollten selbsterklärend sein.

Beachten Sie aber Folgendes für Verfügbarkeit, Verfügbarkeitsdatum und Google Produktkategorie:

Das Feld Verfügbarkeit ist standardmäßig auf „in stock“ voreingestellt.
Ändern Sie das bei jedem Artikel falls erforderlich.

Erläuterung der Werte von Google:
Für den Verfügbarkeitsstatus gibt es nur vier zulässige Werte:

‚auf lager‘ [in stock]:
Geben Sie diesen Wert an, wenn Sie sicher sind, dass der Artikel innerhalb von drei Geschäftstagen oder weniger versendet werden kann oder sich auf dem Weg zum Kunden befindet. Beispiel: Der Artikel befindet sich in Ihrem Lager.

’nicht auf lager‘ [out of stock]:
Sie nehmen derzeit keine Bestellungen für dieses Produkt an.

‚vorbestellt‘ [preorder]:
Sie nehmen Bestellungen für dieses Produkt an, es wurde jedoch noch nicht veröffentlicht. Bei preorder müssen Sie zwingend ein Verfügbarkeitsdatum angeben!

’nachbestellt‘ [backorder]:
Das Produkt ist derzeit nicht verfügbar. Sie nehmen aber Bestellungen an und liefern das Produkt, sobald es wieder verfügbar ist. Bei backorder müssen Sie zwingend ein Verfügbarkeitsdatum angeben!

Das Feld Verfügbarkeitsdatum ist standardmäßig leer.
Tragen Sie hier nur ein Datum in der Zukunft ein, wenn die Verfügbarkeit vorbestellt oder nachbestellt ist!
Ab Juli 2022 wird Google Artikel ablehnen, die Verfügbarkeit preorder oder backorder haben, falls sie nicht zusätzlich das Verfügbarkeitsdatum befüllt haben.

Das Feld Google Produktkategorie MUSS in folgendem Format befüllt werden:

Beispiele:

Medien > Zeitschriften & Zeitungen

Gesundheit & Schönheit > Körperpflege > Kosmetika > Kosmetik-Zubehör > Hautpflegeutensilien > Hautpflegeroller

Schreiben Sie das > ganz genauso und das & ganz genau so.
Nur dann werden diese Zeichen korrekt ins XML File übernommen.

Arbeiten Sie nur mit den Worten, nicht mit den IDs!

Die möglichen Kategorien finden Sie in folgendem Artikel:
https://support.google.com/merchants/answer/160081?hl=de
Dort können Sie durch die Taxonomie blättern und bekommen immer die Kategorien im oben beschriebenen Format angezeigt.

Überarbeiten Sie nun alle Artikel Ihres Shops, die Sie in das Feed aufnehmen wollen, entsprechend. Ohne diese Angaben werden die Artikel von Google abgelehnt werden.

Einstellungen in der Modulkonfiguration

Unter Konfiguration > Google Merchant Center Deutschland nehmen Sie nun die nötigen Einstellungen vor, alle Einstellungsmöglichkeiten sind dort erklärt.

Wichtig ist hier der Name Ihres Feeds. Geben Sie hier z.B. meinshop an, dann wird die Datei Ihres Feeds später heißen:
meinshop_products.xml
Diesen Dateinamen müssen Sie späterin Ihren Google Merchant Center Einstellungen eintragen.

Es wurde automatisch ein Sicherheitsschlüssel erstellt.
Dieser dient dazu, dass niemand einfach durch Aufruf der googlemcde.php im Shopverzeichnis ein Artikelfeed generieren kann.
Der Aufruf dieser Datei ist nur mit Übergabe des in der Konfiguration hinterlegten Sicherheitsschlüssels möglich.
Sie können den vorgenerierten Schlüssel ändern, das ist aber nicht notwendig.

Nehmen Sie nun alle Einstellungen nach Ihren Wünschen vor.

Generieren des Feeds

Nachdem Sie Ihre gewünschte Konfiguration vorgenommen haben, erstellen Sie nun manuell Ihr erstes Artikelfeed unter Tools > Google Merchant Center Deutschland.

Lassen Sie die Felder SQL Query Limit und SQL Query Offset leer und klicken Sie einfach auf den Button „bestätigen“.
Es öffnet sich ein Popup, das nach kurzer Zeit die Erzeugung des Feeds bestätigt.
Danach können Sie die XML Datei unter Verfügbare Produktfeeds zur Kontrolle herunterladen.

Aktivieren Sie in der Modulkonfiguration den Debug Modus, dann sehen Sie im Popup eine genaue Auflistung der aufgenommenen Artikel und können Fehler besser eingrenzen.
Generell werden keine Artikel aufgenommen, deren Artikelbeschreibung weniger als 15 Zeichen oder deren Artikelname weniger als 3 Zeichen hat. Google würde solche Artikel ohnehin ablehnen. Falls Sie also solche Artikel haben, überarbeiten Sie die Artikelbeschreibung entsprechend und generieren dann das Feed neu.

Einstellungen in Ihrem Google Merchant Center Account

Nehmen Sie nun in Ihrem Google Merchant Center Account die nötigen Einstellungen vor

Wichtig ist, dass Sie Währung und Versandkosten direkt in Ihrem Google Merchant Center Account zentral hinterlegen.
Das Artikelfeed enthält diese Infos nicht!

Produkte > Feeds
Feed auswählen
Bei „Standardwährung“ Euro einstellen

Und Ihre Versandkosten und eventuell Mindetsbestellwert hinterlegen.

Wenn Sie die Standardwährung dort nicht einstellen, wird Google alle Artikel ablehnen!

Nun stellen Sie noch einen Zeitplan ein, an dem sich Google das Produktfeed automatisiert selbst holt.
Wir empfehlen die automatisierte Abholung über die Feed URL statt irgendwelche FTP Uploads zu Google
Ihr Artikelfeed befindet sich standardmäßig im Ordner feed/googlemcde

Wenn Ihre Feeddatei meinshop_products.xml heißt, dann müssten Sie also beim Zeitplan folgenden Link eintragen:

https://www.meinshop.de/feed/googlemcde/meinshop_products.xml

Lassen Sie nun Google Ihr neu erstelltes Artikelfeed zukommen und überprüfen Sie danach das Feed in Ihrem Google Merchant Center.

Automatisierung per Cronjob

Ein Artikelfeed macht nur Sinn, wenn es regelmäßig aktualisiert wird und dadurch immer den aktuellen Datenbestand enthält.
Statt das immer manuell über Tools > Google Merchant Center Deutschland zu machen, automatisieren Sie die Aktualisierung durch einen Cronjob.

Legen Sie einen Cronjob an, der einmal pro Woche, einmal täglich, alle 4 Stunden (oder wann immer Sie wollen und was für Sie passt) folgende Adresse aufruft:

https://meinshop.de/googlemcde.php?feed=fy_un_tp&key=xxxxxxxxx

Ersetzen Sie die xxx bei key mit dem unter Konfiguration hinterlegten Sicherheitsschlüssel

Dadurch passiert genau dasselbe wie wenn Sie das manuell unter Tools > Google Merchant Center Deutschland in der Zen Cart Administration machen würden.
Mit diesem Kommando wird nur das Feed aktualisiert, es erfolgt kein FTP-Upload
Wenn Sie das Feed per Zeitplan von Google abholen lassen, ist das ausreichend.

Wenn Sie den Zeitplan nicht verwenden und das Feed immer per FTP hochladen, dann verwenden Sie folgenden Link in Ihrem Cronjob:

https://www.meinshop.de/googlemcde.php.php?feed=fy_uy_tp&key=xxxxxxxxx

Bedeutung der Werte:

fy = feed yes = muss immer so stehen bleiben
uy = upload yes = dann müssen die richtigen FTP Daten hinterlegt sein und das Feed wird nach der Erzeugung automatisch per FTP an Google übertragen
un = upload no = es wird nur das Feed erzeugt, kein automatische FTP-Upload = sinnvoll, wenn im Merchant Center die URL für das automatisierte Einlesen nach Zeitplan eingestellt ist
tp = type product = muss immer so stehen bleiben

Passen Sie Ihren Abrufzeitplan in Ihrem Merchant Center entsprechend an, damit Google immer ein frisch aktualisiertes Datenfeed abholt.

Damit füttern Sie nun völlig automatisiert Ihren Artikelbestand für Google Shopping.
Und können Ihren Merchant Center Datenbestand nun auch für Google Ads Shoppingkampagnen nutzen.

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generiert von https://www.zen-cart-pro.at/tags/google-ads/ am 16. April 2026